Parallels Plesk 11 ist da

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Nahezu gleichzeitig mit der Nachricht über das Vertriebsende von Confixx (wir berichteten), hat der amerikanische Software-Hersteller Parallels die Veröffentlichung der Version 11 des Control-Panels Plesk bekanntgegeben. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört eine standardmäßig integrierte NGINX-Installation, der überarbeitete Web Presence Builder und mehr Funktionalitäten zum Management von Sicherheitslücken.

Parallels sagt zum Thema Sicherheit hierzu: “Parallels Plesk Panel 11 steigert die Sicherheit für den Server und unterstützt den Adminstrator aktiv beim Schließen von potentiellen Sicherheitslücken. Die Speicherung und Verschlüsselung von Passwörtern wurde vereinheitlicht. Administratoren können jetzt die Stärke der verwendeten Passwörter festlegen. Sicherheits-Updates sind nun sofort zu erkennen und können bei Parallels Plesk Panel 11 einfacher hinzugefügt werden.”

Darüber hinaus gibt es einen bunten Strauß weiterer Feature-Updates wie IPv6 optional, openSUSE 12.1, Ubuntu 12.04 sowie Debian 6-Unterstützung, vertiefte APS-Unterstützung und Überarbeitungen im Frontend.

Das Control Panel wird in der Regel von Endkunden nicht direkt erworben, sondern über einen Vertrag des Hosters mitgenutzt.

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