ProfitBricks startet in den USA

von am

Der Berliner Cloudhoster ProfitBricks startet jetzt auch in den USA. Das innovative Unternehmen, hinter dem unter anderem der Ex-1&1 Technik Chef Achim Weiß steckt, bietet seine visuelle RZ-Konfiguration damit jetzt auch im Cloud-Heimatmarkt an.

Hierzu hat der Hoster ein Rechenzentrum in Las Vegas aufgebaut.

„Was Performance, Flexibilität und Konfigurierbarkeit betrifft, ist unser IaaS-Angebot bislang konkurrenzlos, nicht nur in Deutschland, sondern auch auf dem amerikanischen Markt. Mit der Expansion in die USA erschließen wir neue Kundenkreise und garantieren eine verbesserte globale Verfügbarkeit von Web-Anwendungen interkontinental agierender Kunden“, sagt ProfitBricks-Gründer Achim Weiß.

Er und sein Team entwickelten mit ProfitBricks eine komplett neue technologische Infrastruktur. Denn: „Cloud-Anbieter der ersten Generation stoßen heute an ihre Grenzen. Es ist Zeit für Innovationen“, dessen ist sich der Visionär sicher.

Kernstück von ProfitBricks ist eine visuelle Konfiguration des virtuellen Rechenzentrums, auf der man praktisch am Reißbrett Loadbalancer, Netzverbindungen und virtuelle Maschinen zusammenstellen kann. Auf Knopfdruck wird die RZ-Architektur dann virtuell bereitgestellt.

Laut Bob Rizika, CEO von ProfitBricks USA, Boston, trifft das IaaS-Angebot des Unternehmens die Wünsche seiner Kunden, die ihr Kerngeschäft im Internet abwickeln. Dazu zählen Start-ups, SaaS-, E-Commerce- und Portal-Anbieter, die maßgeschneiderte technische Infrastrukturen zu optimalem Preis-Leistungsverhältnis wünschen. „Unser Vorteil gegenüber der Konkurrenz: Die Lösung wurde von Grund auf neu entwickelt und basiert nicht auf traditionellem IaaS-Design. So muss Cloud Computing heute funktionieren, das haben uns unabhängige amerikanische Experten bestätigt.“

Verwandte Artikel:

Tags: