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  1. Beiträge
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    RE: Anwalt vs. Inkasso

    Es gibt News.

    Eine Mail mit der Nachricht, dass man die Sache nun mit den Eltern klären wolle, hat Kunde A zu folgender Mail bewegt: "Ich bitte Sie dies nicht zu tun. Ich ziehe meine Aussage zurück und überweise alle Beträge [...]"*

    Die Eltern zeigten sich des Weiteren sehr kooperativ, als wir dort trotzdem angerufen haben.

    mfg
    SW





    * abgeändert

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    RE: Mal eine rechtliche Frage!

    Zitat (HP-4u.de): "...ich bin kein Jurist!"

    Das merkt man :)


  4. Beiträge
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    RE: Mal eine rechtliche Frage!

    Wir hatten auch Fälle, in dem 15 bzw. 16jährige Jugendliche Bestellungen aufgaben.
    Der erste Monat wurde meist noch bezahlt, dann war es zu Ende.

    Als wir dann über das Inkasse erfuhren, das der Besteller noch nicht voll geschäftsfähig war, haben wir einen Brief an die Eltern des Jugendlichen aufgesetzt und damit angedroht, Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu stellen und im Falle einer Verurteilung (ist ab 14 Jahren möglich)
    wäre der Sohnemann vorbestraft usw--blablabla.

    In allen Fällen wurde die Rechnung sehr schnell von den Eltern überwiesen :)

    Wäre also ein Versuch wert...

    mfg
    Erich Wagger


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    RE: Anwalt vs. Inkasso

    Sagte ich doch. So machen wir dies auch bei Jugendlichen hat bisher fast immer zum Erfolg geführt. Und Junior war auch ein paar Tage von Netz. *lol*

    Aber die denken ja immer wir sind ja eh machtlos und blöd.


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    RE: Mal eine rechtliche Frage!

    *lach* :)

    wieso ?


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    RE: Mal eine rechtliche Frage!

    Hi,

    nope problem :D

    bis dann, cu


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    RE: Mal eine rechtliche Frage!

    HMMM ????
    Irgentwo steht aber auch was von den Taschengeldgrenzen. Geschäfte im Rahmen der Taschengeldgrenzen kann auch jemand mit 14 abschliessen die dann ihre Gültigkeit haben. Die Frage ist jetzt ob die Taschengeldgrenze überschritten ist oder nicht. Bei einem Betrag einer Domain mit 20 MB Webspace bei heutigen Preisen würde ich das auf alle fälle im Rahmen von Taschengeldpreisen sehen.

    Grüsse Uwe Janssen
    ( WebJanssen-Team )


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    RE: Mal eine rechtliche Frage!

    Hallo!

    Das gilt für alle "kleinen" Geschäfte, z.B. Käufe, bei dem man ja nur einmal zahlt und damit seine Verpflichtung aus dem Vertrag erfüllt hat, nicht jedoch für Dauerschuldverhältnisse, wie ein Vertrag, der monatliche, jährliche,... Kosten nach sich zieht und sich immer wieder verlängert.

    Es grüßt
    Christian


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    RE: Mal eine rechtliche Frage!

    aha, d.h. eine domain darf nur mit unterschrift der Eltern gekauft werden ??
    Jeder 3. Jugendliche läuft mit einem Handy rum, die bekommen Prepaid ab 16 ohne unterschrift der Eltern. Auch Interneteinwahlanbieter bieten Jugendlichen ohne Unterschrift der Eltern pakete an. Ich denke das ist umstritten.

    Grüsse Uwe Janssen
    ( WebJanssen-Team )


  11. Beiträge
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    Erfahrener Benutzer

    RE: Mal eine rechtliche Frage!

    nee ... ist nicht umstritten ... eigentlich ist bei jedem Rechtsgeschäft mit einem Minderjährigen die Einwilligung der Eltern notwendig. Diese Taschengeldgeschichte ist eher dehnbar.
    Wer auf der sicheren Seite sein will, fordert besser die Einwilligung.
    Die Tatsache, dass (fast) alle es falsch machen, ist deren eigenes Risiko und deshalb nicht gleich richtig.

    Deshalb ist dieses Endkundengeschäfft auch so buckelig ;o)

    Grüsse
    Sven

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