Thema: Kunde will "Bar-Zahlung"
- 13.03.2005 22:49
Hallo,
Da kostet das Porto ja fast schon mehr.
Zitat von Dietrich
<meine meinung>
Gib dem Kunden und einem neuen Vetriebskanal eine Chance.
</meine meinung>
Gruß### NetSpec Webhosting Markus Mühlich ###
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13.03.2005 22:51Entschuldigung aber ich muss mal herzhaft lachen.
Falschgeld in Umlauf bringen ?
Mit nem Webhostingaccount ?
Da bekomm ich echt Probleme mich auf meinem Stuhl zu halten.
AFIAK wird bei Falschgeld ein kleiner Betrag mit einem großem Schein bezahlt um so viel echtes Geld wie möglich zurück zu bekommen.
Wie soll das denn gehen ?
Der Kunde schickt auf eine Rechnung von 23,- nen 500 er Schein mit der Bitte ihm das Wechselgeld zurückzuschicken in der Hoffnung das die Adresse verloren gegangen ist wenn bei der Bank der Kopf geschüttelt wird ?
Postident ? bei 23,- € ?
Geld per Einschreiben schicken ?
Kostet mehr als ein Bareinzahlung bei einer fremden Bank.
Wobei er dann immer noch anonym bleiben könnte.
Warum nicht einfach Rechnung per Post zuschicken und den Kunden darum bitten eine Ausweißkopie dem Geld beilegen.
Schließlich muss jawohl wahrscheinlich eine Domain registriert werden.
Dafür braucht mal halt die Daten des Inhabers.
Gruß
INET
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13.03.2005 23:06Tja, die Gedanken mit Falschgeld sind echt ein wenig übertrieben ... aber anscheinend hätten ja manche wohl diese Befürchtung.
Ausweiskopie ist auch übertrieben finde ich und hat nichts mit der Zahlungsmethode zu tun. Schließlich verlangt man den Ausweis bei anderen Kunden ebenso wenig.
Ist dem Kunden das Risiko des Verlusts bewußt, bei Versand per Post (davon wird ja immer abgeraten, Geld in Umschlägen zu verschicken) kann er dies doch machen oder ansonsten Bareinzahlung bei der Bank. Alles andere ist doch übertrieben. Wie gesagt, befürchtet man Negatives, sollte man es ganz sein lassen anstatt die Zahlungsmethoden mit Möglichkeiten "absichern" zu wollen, die mit der Zahlung an sich nichts zu tun haben.Erfolg ist das, was er-folgt wenn ich etwas tue.
Wenn ich [i]nichts[/i] tue, er-folgt auch [i]nichts[/i]!
- 13.03.2005 23:11...na dann...verschwindet halt das geld hin und wieder in die kaffeekasse.. :)
Zitat von ihr_produktagent
welches geld überhaupt? *g*
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13.03.2005 23:47Mhh.. Barzahlung per Post... so einen Fall hatten wir hier auch mal. Vielleicht hilft es dir ja, wenn ich einfach mal unsere Erfahrungen schildere.
Ein Kunde wollte seinen Tarif bar per Post bezahlen, da seine Bankgebühren (Überweisung aus dem europäischen Ausland) höher seien als die Portokosten. (Dabei ist eine EU-Überweisung doch gar nicht so teuer?!...)
Nach schriftlichem Vertragsabschluss traf etwa eine Woche später das Geld in einem total zerrissenen Briefumschlag bei uns ein. Der gesamte Briefumschlag mit dem halb herausgeflogenen Geld war in einer Folie eingeschweißt mit der Aufschrift "Dieser Brief wurde leider beschädigt [...]". Naja, immerhin wurde der Brief per Einschreiben versendet und brauchte durch den "Eilbrief"-Aufkleber (o.ä.), der durch den Einschreibenaufkleber sorgfältigt verdeckt war, nur etwa 4-5 Tage von AT->DE (soweit ich das in Erinnerung habe). Immerhin war trotz des stark beschädigten Briefumschlages der komplette Betrag abgezählt enthalten, sodass der Vertrag ordnungsgemäß zustande kommen konnte.
Bei der nächsten Rechnung dieses Kunden blieb uns der Einschreibenstress erspart. Nach einigen Monaten Inkasso traf der nächste Rechnungsbetrag erfreulicherweise per EU-Überweisung auf unserem Konto ein.
Naja... sind nur meine Erfahrungen, und ist auch nur ein Einzelfall. Aber vielleicht hilft es dir bei deiner Entscheidung ja weiter.
[OT]Habt ihr das auch schon erlebt? Hier ist es mittlerweile schon öfter vorgekommen, dass Einschreiben-Briefe stark beschädigt und eingeschweißt in Folie bei uns eintrafen, während die "billigen" Standard-Briefe eigentlich immer makellos ankamen.[/OT]
Gn8,
Leibi
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14.03.2005 08:32Das noch nicht, aber in 2004 ca. 15x jeweils 20 EUR Schadenersatz von der Post kassiert, weil die entsprechenden Einschreiben irgendwo im Nirvana verschwunden sind. Soviel zur Sicherheit von Einschreibebriefen.
Zitat von Leibi
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14.03.2005 08:44Ja sowas hatte ich auch schonmal.
Ich habe den Kunden aber dann darauf hingewiesen das er das Geld dann per Einschreiben schickt, nich das es hinterher heisst ich hab das geld versendet ... und die Post is schuld ......
allerdings waren dies nur 80 Euro einmalig, was ich dann auch Akzeptiert habe.
Allerdings gabs keine Leistung bevor das geld da war.
mfg
php2you<?PHP
$var = array("Sehr Gut","Kostenlos","besser");
foreach ($var as $value) {
echo "DtMail FreeMail ist: $value<br>\n";
}
?>
------
<?PHP
$var = Anmelden;
do {
echo $var;
} while ($i>0);
?>
[URL]http://www.DtMail.de or http://www.GtMail.de[/URL]
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14.03.2005 13:37Hallo Zusammen,
ich sehe da kein Problem drin…bei uns haben wir einige Kunden die zahlen Bar, zum einem sind das Kunden denen die Auslandgebühren bei Überweisungen zu hoch sind und zum anderen Teenager die Ihr Taschengeld bar auf die Hand bekommen.
Ob die Forderung überwiesen wird oder per Briefpost ankommt, im Falle einer Nichtzahlung habe ich immer die gleiche Vorraussetzung.
Grüße aus Stein
Sabrina Janssen
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14.03.2005 14:35nicht ungewöhnlich, dass der Posttransporter nen Elefanten mittransportiert ;)
"deshalb mag ich Binaertechnik. Da gibt es nur drei Zustaende: High, Low und Kaputt." - Wau Holland
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