Spezial: Billiganbieter


BilligProvider

Punkt 2: Service

Vor allem an einem Punkt wird bei Billigangeboten gespart: Service. Wirft ein verkauftes Paket nur wenige Euro Gewinn pro Jahr ab, so lassen sich hiervon schwerlich hochqualifizierte Techniker bezahlen.

Deshalb richten sich diese Angebote vor allem an zwei Zielgruppen: Die Hobby-Anwender, deren Webpräsenz nur aus einigen statischen HTML-Seiten besteht oder Bastler, die genau wissen, wie etwas funktioniert. Gehören Sie nicht zu einer dieser Gruppen, sollten Sie die Finger von Billigangeboten lassen - Sie werden es sonst bereuen. Wer Service braucht erhält ihn nämlich bei solchen Preisen nicht - oder aber zahlt drauf. Oft wird dann nämlich ein Anruf bei einer 0900er Nummer fällig. Die Kosten sind nach oben offen und sind häufig eine Euro pro Minute, und selbst wer nur kurz sein Problem schildert zahlt so schon mal über 10 Euro pro Anruf - ohne eine Reaktion des Technikers bekommen zu haben.

Alternativ hierzu bieten viele Firmen auch Support über Email an - ohne aber Reaktionszeiten zu garantieren. So warten Sie hier schon mal ein paar Tage auf eine Antwort. Deshalb unser Tipp: Betreiben Sie eine unternehmenskritische Webpräsenz, bei der Sie sich Ausfälle nicht leisten können, dann sollten Sie die Finger von Billiganbietern lassen.