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centron erreicht mit seinem Rechenzentrum in Deutschland extrem niedrigen Klimafaktor

  • Veröffentlicht am 18.11.2014
  • Redaktion Webhostlist

Das im Frühling 2014 in Betrieb genommene Rechenzentrum des Internet Service Providers centron in Franken erreicht extrem effiziente Betriebswerte. Der gängige Messfaktor genannt Klimafaktor errechnet sich aus dem Strombedarf aller Geräte in einem Rechenzentrum im Vergleich zum Stromverbrauch der dafür nötigen Klimasysteme. Normale Werte deutscher Rechenzentren liegen bei 1,3 bis 1,5 und höher. Das heißt, pro 100W Stromverbrauch werden 30W bis 50W oder mehr Strom benötigt, um die entstehende Abwärme abzukühlen.

Der oberfränkische Rechenzentrumsbetreiber und Hoster centron erreicht durch zahlreiche Optimierungsmaßnahmen und durch den Einsatz neuester Technologien einen Klimafaktor von nur 1,08. Bereits bei der Planung des neuen Rechenzentrums wurde großes Augenmerk auf optimale Versorgungswerte gelegt. Durch Kombination von direkter freier Kühltechnologie, ungewöhnlich hohem Doppelboden und Kaltgangeinhausungen konnte der Energiebedarf für die Kühlung um über 70% gesenkt werden. Mit dem zusätzlichen Einsatz von 100% Ökostrom reduziert sich unser CO2 Fußabdruck enorm.

Das seit 1999 am Markt tätige Unternehmen eröffnete Anfang 2014 sein neu errichtetes Rechenzentrum im oberfränkischen Hallstadt bei Bamberg. Auf über 6000m² Grund können im Endausbau in zwei Rechenzentrumsgebäuden über 10.000 Server versorgt werden. Redundante und hocheffiziente Versorgung durch Strom, Klima und Netzwerk ermöglichen hohe Ausfallsicherheiten. centron betreibt in diesem Datacenter auch seine eigenen IT-Gerätschaften zum Betrieb von Public- und Private-Cloud Lösungen, Hosting, Managed Server und Outsourcing Services.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.rz-bamberg.de