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Campusspeicher startet Virtual Server auf KVM-Basis


Der Berliner Webhoster Campusspeicher aktualisiert seine Virtual Server Generation mit einer KVM-Virtualisierung und reduziert gleichzeitig die Preise. Die Verbreitung der KVM-Virtualisierung hat in den letzten Jahren auf Grund höherer Flexibilität und verbesserten Leistungswerten stark zugenommen.

Der „Umstieg auf die KVM-Virtualisierung war nur eine Frage der Zeit“ betont Raoul Hentschel, Geschäftsführer der Campusspeicher GmbH. „Die wachsenden Anforderungen an die Performance, um Webseiten oder Online-Shops möglichst schnell an Kunden auszuliefern, erfordern innovative Hosting-Konzepte. Mit der neuen Plattform für Virtual Server können wir diesen Anforderungen gerecht werden“, erklärt Hentschel weiter.

Neben der Möglichkeit, eigene Kernel zu verwenden, erzielt die Technik auch beim Ressourcen-Management bessere Ergebnisse als andere Virtualisierungen und erfreut sich daher bei Anwendern größerer Beliebtheit.

Die neuen Virtual Server lassen sich über eine browserbasierte Weboberfläche verwalten. Neben fertigen Betriebssystem-Images, wie Ubuntu, Debian oder CentOS können Kunden auch eigene Betriebssysteme über eine VNC-Konsole installieren. Der Einstiegsserver „Oxford“ kostet knapp 10 EUR pro Monat. Dafür erhält der Kunde in der Grundausstattung 1 CPU-Kern, 2 GB Ram und 150 GB Festplattenspeicher. Bis zum 29.02.16 entfällt die Setup-Gebühr für Neukunden von jeweils 9,99 EUR.

Weitere Informationen zu diesem Anbieter sowie den Produkten und Bewertungen finden Sie auch im webhostlist.de-Anbieterprofil.