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PlusServer launchte zur CeBIT Hardware-Cloud und setzt Fokus auf IoT


Ehrgeizige Webprojekte benötigen zu bestimmten Zeiten ein hohes Maß an zusätzlicher Rechenleistung. Hierfür bieten Cloud-Lösungen zwar die gewünschten flexiblen Konditionen, doch reicht ihre Performance nicht an die von Bare-Metal-Hardware heran. Die neue Hardware-Cloud des deutschen Managed-Hosting-Marktführers PlusServer verbindet die dedizierte Performance ganzer Bare-Metal-Server mit allen Vorteilen der Cloud. Die Ressourcen der Hardware-Cloud werden via API gesteuert und entsprechend der Nutzung abgerechnet, um dieselbe Flexibilität und Automatisierung wie bei Cloud-Lösungen zu bieten. Mit der Hardware-Cloud erweitert PlusServer sein Portfolio an Hostinglösungen für Geschäftskunden, mit dem es unter anderem den Mittelstand auf dem Weg in die Industrie 4.0 begleitet.

„Die Hardware-Cloud ist ideal, um größere Lastspitzen abzufangen, Test- oder Entwicklungsumgebungen aufzubauen oder rechenintensive Anwendungen innerhalb kurzer Zeiträume bereitzustellen“, schildert Friedrich Haarmann, der das neue Angebot bei PlusServer als Produktmanager betreut. „Um unseren Kunden dedizierte Ressourcen zu ermöglichen, welche sich nahtlos in bestehende Setups einfügen, wird die Hardware-Cloud individuell pro Kunde abgestimmt. Des Weiteren kümmert sich PlusServer auch um das Management der Hardware-Cloud“, erläutert Haarmann. „Hierfür erheben wir eine geringe Monatsgebühr, während die aktivierten Server nutzungsbasiert abgerechnet werden.“

Für Unternehmen, die bisher aufgrund von Compliance-Anforderungen auf (Public-)Cloud-Ressourcen verzichten mussten, stellt die Hardware-Cloud eine interessante Alternative dar. Ebenso für Projekte, welche auf einen eigenen Virtualisierungs- oder Container-Layer setzen.

Weitere Informationen zu diesem Anbieter sowie den Produkten und Bewertungen finden Sie auch im webhostlist.de-Anbieterprofil.