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JiffyBox bekommt mehr Leistung und Maximalpreislimit


DomainFactory stattet den JiffyBox CloudServer mit höherer Leistung aus: Zur Auswahl stehen ab sofort sechs Leistungsstufen, die Kunden wahlweise mit SSD- oder herkömmlichen Festplatten mehr garantiertes Speichervolumen bei günstigeren Konditionen bieten. DomainFactory bleibt dem bewährten Prinzip der verbrauchsbasierten, stundengenauen Abrechnung treu und führt zusätzlich einen monatlichen Maximalpreis ein, der auch bei höherem Verbrauch niemals überschritten wird.

Die JiffyBox als skalierbarer, virtualisierter Server mit Root-Zugriff hat sich für Einsatzszenarien mit flexiblem Ressourcenbedarf bewährt. Anwender können Ressourcen ohne Mindestlaufzeit hinzuschalten, einfrieren und wieder aktivieren und zahlen stundengenau den tatsächlichen Verbrauch. Die JiffyBox bietet Administratoren und Entwicklern sehr viel Freiheit: Mit nur zwei Klicks können Kopien einer JiffyBox für Testumgebungen eingerichteten werden. Zur Auswahl stehen mehrere aktuelle Linux-Distributionen. Eine API automatisiert die Server-Verwaltung. Zusätzlich zu den automatischen Backups können mit Snapshot-Backups Projektstände gesichert werden.

Mit den neuen Leistungsstufen hat DomainFactory die garantierten Ressourcen wieder einmal erhöht. Erstmals gibt es nun ein Preislimit: Auch wenn der Verbrauch die Grenze übersteigt, wird der Maximalpreis pro Monat niemals überschritten. „JiffyBox ist vor allem für Webprojekte, die starken Traffic-Schwankungen unterliegen, und als flexible Test- und Entwicklungsumgebung beliebt. Kunden schätzen die verbrauchsbasierte Abrechnung und haben nun mit der monatlichen Preisdeckelung noch größere Kostensicherheit“, so Stephan Wolfram, Geschäftsführer bei DomainFactory.

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