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Mirantis OpenStack 9.0 vereinfacht den Betrieb privater Clouds

  • Veröffentlicht am 16.07.2016
  • Redaktion Webhostlist

Pure-Play-OpenStack-Unternehmen Mirantis Mirantis gibt die Verfügbarkeit von MOS 9 bekannt. Die neue Version von Mirantis OpenStack soll den Betrieb von Private-Clouds erleichtern. Mirantis OpenStack 9.0 basiert auf dem OpenStack-Release Mitaka und bietet zahlreiche Funktionen zur Vereinfachung des OpenStack-Lebenszyklusmanagements.

Die in Mirantis OpenStack 9.0 eingeflossenen Verbesserungen resultieren aus Erfahrungen mit Mirantis OpenStack in produktiven Umgebungen, in Zusammenarbeit mit AT&T und Volkswagen, so Boris Renski, Mitbegründer und CMO von Mirantis. Bei den Verbesserungen, die überwiegend den Post-Deployment-Betrieb betreffen, haben wir unser ganzes Services-Know-how in die Software gepackt, sodass wir bessere Geschäftsergebnisse liefern können. Mirantis OpenStack 9.0 stellt für Mirantis ein wertvolles Asset dar, um Kunden bei dem Aufbau und Betrieb ihrer privaten Cloud zu helfen.

OpenStack Mitaka ist das dreizehnte OpenStack-Release. An seiner Entwicklung war eine Community von 2.336 Entwicklern, Betreibern und Anwendern aus 345 Organisationen beteiligt. Von Mirantis stammen 327 Mitaka-Beitragende (Platz 1) und 87 Kern-Beitragende (Platz 1). Mirantis hat über 3.700 Fehler behoben (Platz 1), 1,37 Millionen Codezeilen beigesteuert (Platz 1) und 52.000 Reviews durchgeführt (Platz 1).

Fuel, die OpenStack-Managementsoftware, kann mit Erweiterungen aufwarten, die den Betrieb privater OpenStack-Clouds vereinfachen soll. Mittels Fuel können Cloud-Betreiber ihre Cloud hoch oder runter skalieren, ihre Konfiguration gezielt ändern und neue Funktionalität in einer vorhandenen Cloud bereitstellen, wie z. B. den Self-Service-App-Katalog Murano. Darüber hinaus haben die Betreiber groß angelegter Infrastrukturen nun die Möglichkeit, die Fuel-Konfigurationswerte in die Konfigurationsmanagementtools von Drittanbietern zu exportieren.

Mit StackLight, der zweckbestimmten OpenStack-LMA-(Logging, Monitoring und Alarming)Toolchain, haben Betreiber auch weiterhin Werkzeuge an der Hand, um die Uptime ihrer privaten Cloud zu maximieren.

Zusätzliche Erweiterungen sollen die Ausführung von High-Performance-Workloads in OpenStack erleichtern. So soll sich durch SR-IOV, DPDK, NUMA-CPU-Pinning und große Pages (Blöcke) die NFVI-Performance steigern lassen. Außerdem wurde die Orchestrierung von Anwendungen und Services mit TOSCA verbessert. Big-Data-Validierungen wurden mit Cloudera und Hortonworks durchgeführt. Eine vollständige Liste der Funktionen und Verbesserungen erhalten sie auf mirantis.com