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Gruselgeschichten des Netzes


Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom sind im letzten Jahr 47 Prozent der Internetnutzer Opfer von Cybercrime geworden. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen sind immer häufiger von Attacken auf ihre IT betroffen. DomainFactory nutzt den gruseligsten Tag des Jahres, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen und an die wesentlichsten Schutzmaßnahmen zu erinnern.

Mit dem Angriff auf Dyn haben es Hacker am 21.10.2016 geschafft, populäre Dienste wie Netflix, Twitter, Amazon und viele weitere lahmzulegen. Zig-Millionen IP-Adressen sollen nach Angaben von Dyn in die Attacke involviert gewesen sein. Immer öfter nutzen die Verursacher bei einem DDoS-Angriff IoT-Geräte, die meist über unzureichenden Passwortschutz verfügen. Ein Ausfall ist für die betroffenen Seiten mit erheblichem Aufwand und Kosten bzw. entgangenen Einnahmen verbunden. Das ist ärgerlich, richtig gefährlich wird es allerdings, wenn Angreifer sensible Daten von Unternehmen oder Privatpersonen entwenden. Deshalb sollten ein aktueller Virenschutz, regelmäßige Backups, die Verschlüsselung wichtiger Daten und Achtsamkeit beim Surfen im Netz mittlerweile für jeden Internetnutzer selbstverständlich sein. Dass dem nicht so ist, zeigen regelmäßig aktuelle Umfragen wie die des Bitkom und die hohe Anzahl an Cyber-Opfern.

Aus diesem Grund macht DomainFactory mit der Infografik „Gruselgeschichten des Netzes“ zur schaurigsten Nacht des Jahres auf die ungeheuerlichsten Sicherheitsbedrohungen – DDoS-Attacken, Malware und Ransomware, Hacks und Diebstahl, Spam und Phishing – und essentielle Schutzmaßnahmen aufmerksam.

Infografik Grusel des Netzes

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