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Kurz notiert: Zimory gewinnt Cloud-Computing-Experten der ETH Zürich als CTO

  • Ver√∂ffentlicht am 04.09.2009
  • Redaktion Webhostlist

Die Berliner Zimory GmbH, ein Spin-off der Deutsche Telekom Laboratories, gewinnt mit Dr. Gustavo Alonso einen renommierten IT-Experten als neuen Chief Technology Officer ... Die Berliner Zimory GmbH, ein Spin-off der Deutsche Telekom Laboratories, gewinnt mit Dr. Gustavo Alonso einen renommierten IT-Experten als neuen Chief Technology Officer (CTO). Alonso folgt auf Unternehmensmitgründer Maximilian Ahrens, der als “Vicepresident of Products” die Verantwortung für die Produktentwicklung übernimmt. Alsonso verfügt über Erfahrungen in den Bereichen Datenbanken, Integration von Enterprise-Applikationen, Transaktions- und Workflowsystemen sowie Middleware-Plattformen. Er kommt zu Zimory, um das Produktportfolio des Unternehmens um eine Data-Management- und Data-Access-Funktionen zu erweitern. „Jede große Organisation steht vor der Herausforderung, kosteneffiziente Infrastrukturen für ihr Data-Management aufzubauen – unabhängig davon, ob sie nun Cloud Compting-Technologien einsetzt oder nicht”, erklärt Behrend Freese, CEO von Zimory. „Unter der technischen Leitung von Dr. Alonso werden wir unsere existierenden Produkte um entsprechende Funktionen für ein effizientes Data-Management erweitern.” „Zimory befindet sich mit seinen Produkten an der Speerspitze einer technologischen Bewegung, die unseren Umgang mit Datenbanken grundlegend verbessern wird”, sagt Professor Alonso. „Diese Entwicklung an entscheidender Stelle mitzugestalten, ist für mich eine großartige Herausforderung.” Dr. Alonso arbeitet seit Oktober 2001 als ordentlicher Professor für Informatik am Institut für Pervasive Computing an der ETH Zürich. Er studierte Telekommunikations-Ingenieurwesen an der Universidad Politecnica de Madrid und promovierte (M.S. 1992, Ph.D. 1994) in Informatik an der University of California in Santa Barbara, USA. Nach einem Forschungsaufenthalt am IBM Almaden Research Laboratory in San Jose, Kalifornien, wo er sich mit Transaktions- und Workflowsystemen beschäftigte, wechselte er 1995 an die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich. Hier leitete er u.a. Projekte und Arbeitsgruppen im Bereich Transaktionen, Replikation sowie erweiterte Applikationen von Datenbanken und Workflow Management Systemen. Das Kernprodukt des Unternehmens, Zimory Enterprise Cloud, vereint unterschiedliche virtuelle Server (derzeit Xen und VMware) in einer homogenen Computing Cloud – und ermöglicht dadurch, dass Anwender ihre temporären Lasten intelligent und automatisiert innerhalb eines Rechenzentrums ebenso wie zwischen verschiedenen Standorten verschieben können. Damit erhöht Zimory Enterprise Cloud die Auslastung der Rechenzentren und steigert die Effizienz der vorhandenen Ressourcen.