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domainfactory bringt High-End-Server mit SSD-Festplatten

  • Veröffentlicht am 29.07.2010
  • Redaktion Webhostlist

Webhoster domainfactory ergänzt seine ManagedServer um eine High-End-Variante: Mit zwei schnellen, 160 GB großen Intel-SSDs, Core-i7 mit vier Prozessorkernen un ... Webhoster domainfactory ergänzt seine ManagedServer um eine High-End-Variante: Mit zwei schnellen, 160 GB großen Intel-SSDs, Core-i7 mit vier Prozessorkernen und 12 GB RAM eignet sich der ManagedServer Core7 SSD besonders für rechenintensive Datenbankanwendungen. Auch seine anderen ManagedServer-Angebote hat der Münchner Webhoster aufgewertet, ohne den Preis zu erhöhen. „Der neue ManagedServer Core7 SSD ist mit Abstand der leistungsfähigste Server, den wir je im Angebot hatten“, schildert domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg. „Gerade bei Webanwendungen mit häufigen MySQL-Abfragen können SSD-Festplatten ihre Stärke eindrucksvoll unter Beweis stellen.“ Zum Preis von 269,95 Euro pro Monat, zuzüglich 199,95 Euro einmaliger Setupgebühr, erhalten die Anwender einen Rechner mit Intel Core i7, vier Prozessorkernen à 3,06 GHz und 12 GB RAM. Die 160 GB großen Intel-SSDs sind zum RAID1 zusammengeschaltet. Die Daten werden also automatisch auf die zweite SSD gespiegelt und damit bestmöglich abgesichert. Zusätzlich stehen 250 GB Mailspace zur Verfügung. Dieselbe Hardware-Konfiguration steht auch als ResellerDedicated-Server für Agenturen und Wiederverkäufer zur Verfügung. Seine anderen ManagedServer stattet domainfactory ab sofort in der vierten Generation ohne Aufpreis mit leistungsfähigeren Prozessoren und größeren Festplatten aus: Der ManagedServer L4 hat seinen Arbeitsspeicher auf 4 GB verdoppelt. Das RAID1 ist von 160 auf 250 GB gewachsen. Der L4 rechnet nun mit einem 2,93 GHz Core 2 Duo. Schneller ist auch der ManagedServer XL4, der nun mit einem Core i3 mit 3,06 GHz (bisher: 2,93 GHz Core2 Duo) rechnet. Der Plattenspeicher beträgt 320 statt bisher 250 GB. Im ManagedServer XXL4 setzt domainfactory nun statt des Core 2 Quad einen Intel Core i5 mit 2,66 GHz und vier Prozessorkernen ein. Der ManagedServer Core7 bleibt unverändert – er entspricht dem Core7 SSD, setzt aber auf ein RAID10 mit vier konventionellen 500 GB-Festplatten. Sämtliche Preise bleiben gleich. Alle ManagedServer verfügen über eine 100 Mbit/s-Anbindung mit Traffic-Flatrate. Monitoring und Notfallsupport gibt es rund um die Uhr. Für einen raschen Austausch bei Defekten stehen Standby-Server zur Verfügung.