Browser

  • 14.03.2017


Der Browser ist eine Software, mit der sich Webseiten anzeigen lassen. Er interpretiert einen Code und stellt in sichtbar für den Anwender dar.

Webseiten werden üblicherweise in einer sogenannten Auszeichnungssprache erstellt. Sie gilt als Standard und muss vom Browser eingehalten werden. Das gilt für jeden auf den Markt verfügbaren Web-Browser. Es kann vorkommen, dass veraltete Browser eine Webseite nicht nach dem heutigen Standard anzeigt. Das liegt daran, dass die Programmiersprache sich dem Wandel der Zeit angepasst hat und Befehle nutzt, die der Browser nicht kennt.

Im Grunde ist ein Browser mit einem Fernseher zu vergleichen. Er nimmt einen Datenstrom an, entschlüsselt den Code und macht daraus ein Bild. Seine Fähigkeiten können mit Erweiterungen und Zusätzen erweitert werden. Das befähigt ihn Animationen oder ausgewählte Filmformate anzuzeigen. Seine Kernkompetenz liegt in der Anzeige von Webseiten mit Bildern und Links.

Der Browser ermöglicht eine direkte Suche im Internet. Der Nutzer gibt den Suchbegriff in die Suchzeile ein, die der Browser an die Suchmaschine weiterleitet. Ob man Google, Yahoo oder Bing verwendet, kann im Browser eingestellt werden.

Den Internet Explorer von Microsoft kennt jeder, der ein Windowsbetriebssystem hat. Daneben gibt es den Mozilla Firefox, Microsoft Edge, Google Chrome, den Safari von Apple und Opera Webbrowser. Den besten Browser gibt es nicht. Jeder hat seine Vorlieben und Gewohnheiten, nach denen man seinen Browser aussucht.

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